Marl grenzt östlich an Dorsten und liegt damit unmittelbar in unserem Kerngebiet.
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Marl hat ein denkmalgeschütztes Rathaus, eine Schule von Hans Scharoun und eine überdachte Einkaufszone mit Fassaden des 19. Jahrhunderts. Jede dieser Flächen verlangt etwas anderes.
Die alte Einkaufszone an der Hülsstraße in Hüls-Süd ist ein Marler Sonderfall: Fassaden des 19. Jahrhunderts stehen dort unter einer Glasüberdachung, dazu kommen der Marktplatz und die Fußgängerzonen an Hüls- und Trogemannstraße. Für die Graffitientfernung heißt das zweierlei — gearbeitet wird außerhalb der Geschäftszeiten, und die alten Fassaden unter der Überdachung sind der empfindlichste Teil der Zone. Historischer Putz nimmt Lack tief auf und verzeiht keinen zweiten Versuch mit stärkerem Mittel.
Marl grenzt östlich an Dorsten und liegt damit unmittelbar in unserem Kerngebiet.
Einsatzgebiet Richtung Münsterland, rund 70 km um Dorsten.
Erfahrung aus laufender Betreuung und Gebäudeservice.
Koordination für vertraglich betreute Objekte.
Drei Dinge, die bei Graffitientfernung hier den Unterschied machen — aus der Arbeit vor Ort, nicht aus dem Prospekt.
Unter der Überdachung stehen Fassaden des 19. Jahrhunderts, dazu liegen Fußgängerzonen an Hüls- und Trogemannstraße. Gearbeitet wird außerhalb der Geschäftszeiten, mit dichter Abdeckung der angrenzenden Auslagen und mit Verfahren, die an historischem Putz vertretbar sind. Wer hier improvisiert, beschädigt eine Fassade, die es in Marl kein zweites Mal gibt.
Das Rathaus von van den Broek und Bakema ist Denkmal, die Scharounschule an der Westfalenstraße wird heute von Musikschule und Grundschule genutzt. Bei solchen Objekten gehören Zutrittsregelungen, Nutzungszeiten und die Abstimmung mit der Denkmalbehörde genauso zur Vorbereitung wie die Wahl des Mittels.
Über die Bereitschaftssiedlung verteilt stehen noch Splitterschutzbunker, in Drewer-Süd das Industriedenkmal Erzschacht mit Förderturm und Maschinenhaus ab 1926. Beton dieser Jahrzehnte und alter Industrieziegel sind offenporig; Farbe zieht ein, statt aufzuliegen. Hier entscheidet die Probefläche darüber, was ohne Substanzverlust erreichbar ist.

Marl hat außerdem eine ungewöhnliche Dichte an öffentlichen Sonderbauten. Das Rathaus der niederländischen Architekten van den Broek und Bakema von 1960 bis 1967 ist Denkmal; die Scharounschule an der Westfalenstraße, gebaut zwischen 1964 und 1970, beherbergt heute Musikschule und Aloysius-Grundschule. An solchen Gebäuden kommen zu den Verfahrensfragen Zutrittsregelungen und Nutzungszeiten hinzu.
Im Wohnumfeld stehen freie Flächen anderer Art: Über das Gebiet der Bereitschaftssiedlung verteilt sind noch Splitterschutzbunker erhalten, und in Drewer-Süd steht mit dem Erzschacht — Förderturm und Maschinenhaus ab 1926 — ein Industriedenkmal mit kleinem Bergbaumuseum. Beton der 1930er- und 1940er-Jahre und Ziegel der 1920er reagieren auf ein Entfernungsverfahren jeweils anders als eine moderne beschichtete Wand.
Der genaue Umfang entsteht bei der Objektaufnahme. Den vollständigen Leistungsrahmen zeigt die Seite Graffitientfernung; wie wir Marl insgesamt betreuen, steht auf Objektmanagement Marl.

Bestehende GLADECO-Spezialleistung
Bei Graffiti zählt ein kontrolliertes Vorgehen. Wir prüfen Oberfläche und Farbe, legen eine Probefläche an und stimmen die Behandlung darauf ab.

Wir erfassen Flächen, Zuständigkeiten und den tatsächlichen Bedarf direkt vor Ort.
Sie erhalten einen abgestimmten Leistungsumfang mit Intervallen und nachvollziehbaren Kosten.
Aufgaben, Ansprechpartner und Meldewege werden eindeutig festgelegt.
Fotos, Zeitstempel und Meldungen sorgen dauerhaft für Transparenz.
Hüttenstraße 1, 46284 Dorsten
Wir fahren Marl von der Hüttenstraße in Dorsten aus an — rund 13 km.
Route in Google Maps öffnen Route und Bewertungen bei Google
Ja, aber nicht zu jeder Zeit und nicht mit jedem Verfahren. Die alte Einkaufszone hat Fassaden des 19. Jahrhunderts, und die Zone ist Fußgängerbereich mit Geschäften. Gearbeitet wird außerhalb der Öffnungszeiten, mit Abdeckung der angrenzenden Flächen und einem Verfahren, das an historischem Putz vertretbar ist. Das klären wir vor dem Termin, nicht davor auf dem Weg.
Weil Beton aus den 1930er- und 1940er-Jahren offenporig ist und Farbe nicht auf der Oberfläche bleibt, sondern einzieht. Das gilt etwa für die Splitterschutzbunker im Gebiet der Bereitschaftssiedlung. Eine Probe zeigt, wie tief die Farbe sitzt und ob nach der Entfernung ein Schatten bleibt — das ist ehrlicher, als hinterher ein Ergebnis zu erklären.
Über den Zutritt. Bei Objekten wie der Scharounschule mit Musikschule und Grundschule oder dem denkmalgeschützten Rathaus richten sich Termin und Ablauf nach Nutzung und Zutrittsregelung; bei Denkmalen kommt die Abstimmung des Verfahrens hinzu. Wir planen beides vorher und melden zurück, was gemacht wurde.
Vieles lässt sich in einem Betreuungskonzept bündeln — ein Ansprechpartner, ein Termin, ein Nachweis.
Wir sind im gesamten Einsatzgebiet unterwegs. Für Verwaltungen mit mehreren Objekten lassen sich Termine zusammenlegen.
Wir sehen uns das Objekt an und stellen den Umfang zusammen, der vor Ort wirklich gebraucht wird. Rückmeldung innerhalb eines Werktages, telefonisch unter 02362 7409030.