Steinreinigung in Marl wo Wald und Wohnlage zusammenstoßen.
Rund 60 Prozent der Marler Stadtfläche sind Felder, Forst, Gewässer und Grünanlagen. Auf waagerechten Flächen bedeutet das Laub, Schatten und dauerhafte Feuchtigkeit.
Marl ist grüner, als der Ruf der Stadt vermuten lässt: Rund 60 Prozent der Stadtfläche sind Felder, Forst, Gewässer, Park- und Grünanlagen. Der Marler Anteil an der Haard umfasst etwa 8 Quadratkilometer, dazu kommen das Landschaftsschutzgebiet Lenkerbecker Mark mit 7,28 Quadratkilometern, das Naturschutzgebiet Die Burg mit 134 Hektar auf Marler Gebiet und die Halde Brinkfortsheide. In den waldnahen Wohnlagen von Marl-Hamm, Sinsen-Lenkerbeck und Hüls ist der Laubeintrag entsprechend hoch — und Laub auf einem Weg ist nicht nur unschön, sondern der Anfang eines Belags.
Der Stadtkern bringt eine eigene Bauform mit. Die sogenannten Hügelhäuser ab 1966 haben große Terrassen und Gartenhöfe im Erdgeschoss, mit Stellplätzen im Untergeschoss darunter. Solche Flächen liegen über genutzten Räumen; Entwässerung, Abdichtung und Randanschlüsse sind dort empfindlicher als bei einer Terrasse auf gewachsenem Boden. Wer hier mit hohem Druck arbeitet, kann mehr aufmachen als eine Fuge.
Der dritte Punkt liegt im Nordosten: Marl hat Anteil am festgesetzten Wasserschutzgebiet Haard, dessen Verordnung vom 9. Juli 1990 stammt und das Marl gemeinsam mit Datteln, Haltern und Oer-Erkenschwick betrifft. In Sinsen-Lenkerbeck und Marl-Hamm ist damit auch bei einer gewöhnlichen Flächenreinigung mitzudenken, was mit dem Wasser passiert.
Was in Marl besonders ist.
Wasserschutzgebiet Haard im Nordosten
Das Gebiet ist seit dem 9. Juli 1990 festgesetzt und betrifft Marl gemeinsam mit Datteln, Haltern und Oer-Erkenschwick. Objekte in Sinsen-Lenkerbeck und Marl-Hamm liegen im betroffenen Bereich. Für Flächenreinigung heißt das: keine wassergefährdenden Mittel, kein Abschwemmen in Gräben, kontrollierte Wasserführung — auch bei kleinen Flächen.
60 Prozent Grün- und Waldanteil
Marler Anteil an der Haard rund 8 Quadratkilometer, Landschaftsschutzgebiet Lenkerbecker Mark 7,28 Quadratkilometer, Naturschutzgebiet Die Burg 134 Hektar in Marl. In Marl-Hamm, Sinsen-Lenkerbeck und Hüls fällt entsprechend viel Laub auf Wege und Terrassen. Es hält Feuchtigkeit auf dem Belag fest und wird so zur Grundlage für Moos und Algen.
Hügelhäuser: Terrassen über bewohnten Räumen
Die vier Hügelhäuser im Stadtkern haben ab 1966 große Terrassen und Gartenhöfe im Erdgeschoss, darunter liegen Stellplätze im Untergeschoss. Abdichtung, Gefälle und Randanschlüsse sind bei solchen Aufbauten die kritischen Punkte. Vor der Reinigung wird geprüft, wohin das Wasser läuft — hoher Druck ist hier der falsche Weg.
Was die Steinreinigung in Marl umfasst.
Aufnahme von Belag, Fugen, Gefälle und Entwässerung, bei aufgeständerten Terrassen zusätzlich der Randanschlüsse
Entfernung von Moos, Algen, Laubresten und Fugenbewuchs auf Wegen, Höfen, Terrassen und Stellplatzflächen
Angepasster Druck an Flächen über genutzten Räumen, um Abdichtung und Anschlüsse nicht zu belasten
Verzicht auf wassergefährdende Mittel und kontrollierte Wasserführung, besonders in Sinsen-Lenkerbeck und Marl-Hamm
Freihalten von Rinnen, Einläufen und Randbereichen, in denen sich Laub sammelt
Getrennte Bewertung einer möglichen Schutzbehandlung nach der Reinigung
Der genaue Umfang entsteht bei der Objektaufnahme. Den vollständigen Leistungsrahmen zeigt die Seite Steinreinigung; wie wir Marl insgesamt betreuen, steht auf Objektmanagement Marl.
Von Dorsten nach Marl
Hüttenstraße 1, 46284 Dorsten
Wir fahren Marl von der Hüttenstraße in Dorsten aus an — rund 13 km.
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Unsere Terrasse in Marl-Hamm ist im Sommer rutschig. Woran liegt das?
Meist an einer Kombination aus Schatten und Laub. In den waldnahen Lagen — Marl-Hamm, Sinsen-Lenkerbeck, Hüls — fällt viel Laub auf die Flächen; es hält Feuchtigkeit fest, und darauf siedeln sich Algen und Moos an. Der Belag selbst ist dann nicht kaputt, sondern überzogen. Nach der Reinigung ist die wichtigste Maßnahme, das Laub im Herbst nicht liegen zu lassen.
Gilt für Objekte in Sinsen-Lenkerbeck etwas Besonderes?
Ja. Der Nordosten Marls hat Anteil am festgesetzten Wasserschutzgebiet Haard, das seit dem 9. Juli 1990 gilt und außer Marl auch Datteln, Haltern und Oer-Erkenschwick betrifft. Bei der Flächenreinigung heißt das: keine wassergefährdenden Mittel, kein Ableiten in Gräben, und die Wasserführung wird vorher besprochen.
Können Sie Terrassen über Tiefgaragen oder Stellplätzen reinigen?
Ja, aber mit anderer Einstellung als bei einer Fläche auf gewachsenem Boden. Bei den Hügelhäusern im Stadtkern liegen Terrassen und Gartenhöfe über Stellplätzen im Untergeschoss. Wir sehen uns Gefälle, Entwässerung und Randanschlüsse zuerst an und arbeiten dann so, dass die Abdichtung nichts abbekommt.
Steinreinigung in der Nachbarschaft.
Wir sind im gesamten Einsatzgebiet unterwegs. Für Verwaltungen mit mehreren Objekten lassen sich Termine zusammenlegen.
Wir sehen uns das Objekt an und stellen den Umfang zusammen, der vor Ort wirklich gebraucht wird. Rückmeldung innerhalb eines Werktages, telefonisch unter 02362 7409030.