Bocholt liegt am nordwestlichen Rand unseres Einsatzgebiets.
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Bocholt liegt im Niederrheinischen Tiefland mit deutlich maritimem Einfluss. Viel Regen und kaum Frost sind gute Bedingungen — für Moos und Algen auf der Dachfläche.
Die Bocholter Altstadt wurde am 22. März 1945 zu rund 85 Prozent zerstört; unversehrt blieben drei Häuser. Der Wiederaufbau in den 1950er- und 1960er-Jahren verlief rasch, dazu kamen später Bauten der Nachkriegsmoderne wie die St.-Paul-Kirche von Gottfried Böhm von 1966 und das Neue Rathaus am Berliner Platz von 1977. Erhalten oder wiederhergestellt sind die St.-Georg-Kirche, die St.-Agnes-Kapelle von 1484, das Historische Rathaus von 1618 bis 1624 und der Wasserturm von 1913.
Bocholt liegt am nordwestlichen Rand unseres Einsatzgebiets.
Einsatzgebiet Richtung Münsterland, rund 70 km um Dorsten.
Erfahrung aus laufender Betreuung und Gebäudeservice.
Koordination für vertraglich betreute Objekte.
Drei Dinge, die bei Dachreinigung hier den Unterschied machen — aus der Arbeit vor Ort, nicht aus dem Prospekt.
Die Klimawerte der Normalperiode 1981 bis 2010 nennen 10,5 Grad Jahresmitteltemperatur und rund 812 Millimeter Niederschlag; dazu kommen im langjährigen Mittel nur zwölf Schneedeckentage, rund 50 Frosttage und zehn Eistage. Die entscheidende Belastung ist in Bocholt also nicht Eis, sondern Nässe. Dachflächen bleiben lange feucht, und genau das begünstigt Moos und Algen — besonders auf Nordflächen.
Für Bocholt sind die Wasserschutzgebiete Liedern (Verordnung vom 18. Dezember 2019), Mussum (21. Mai 2004) und Schöttensteiner Wald (29. April 2011) festgesetzt; Betreiber ist die Bocholter Energie- und Wasserversorgung. Zwei davon tragen die Namen Bocholter Ortsteile, und der Industriepark liegt in Mussum. Wassergefährdende Mittel scheiden auf der Dachfläche aus, und Reinigungswasser gehört nicht in Gullys oder Gräben.
65,9 Prozent der Stadtfläche sind landwirtschaftlich genutzt, nur 6,7 Prozent Wald und 2,1 Prozent Erholungs- und Grünanlagen. Der Laubdruck fällt damit geringer aus als in Marl oder Haltern. Dafür steht ein Teil der Objekte frei am Feldrand: mehr Wind, mehr Staubeintrag, feinere Ablagerungen. Das ist ein anderer Befund als Moos und verlangt ein anderes Vorgehen.

Für die Dachflächen ist aber das Klima der bestimmende Faktor. In der Normalperiode 1981 bis 2010 lag die Jahresmitteltemperatur bei 10,5 Grad, der Niederschlag bei rund 812 Millimetern. Zugleich zählt Bocholt im langjährigen Mittel nur zwölf Schneedeckentage und zehn Eistage. Viel Wasser bei wenig Frost heißt: Die Fläche bleibt lange feucht, und der Frost, der Bewuchs sonst zurücksetzt, bleibt weitgehend aus.
Auch die Flächennutzung unterscheidet Bocholt von den Ruhrgebietsstädten. 65,9 Prozent des Stadtgebiets werden landwirtschaftlich genutzt, nur 6,7 Prozent sind Wald. Der Laubdruck ist damit geringer, dafür stehen viele Objekte in offener Feldrandlage: in Barlo, Stenern, Hemden und Holtwick ebenso wie rund um Suderwick an der Staatsgrenze. Wind, Staubeintrag aus der Landwirtschaft und eine entsprechend andere Art von Ablagerung sind dort die Regel.
Der genaue Umfang entsteht bei der Objektaufnahme. Den vollständigen Leistungsrahmen zeigt die Seite Dachreinigung; wie wir Bocholt insgesamt betreuen, steht auf Objektmanagement Bocholt.

Bestehende GLADECO-Spezialleistung
Moos, Algen und Ablagerungen verändern das Erscheinungsbild und können je nach Dachaufbau weitere Prüfungen erforderlich machen. Wir begutachten die Fläche und stimmen das Verfahren darauf ab.

Wir erfassen Flächen, Zuständigkeiten und den tatsächlichen Bedarf direkt vor Ort.
Sie erhalten einen abgestimmten Leistungsumfang mit Intervallen und nachvollziehbaren Kosten.
Aufgaben, Ansprechpartner und Meldewege werden eindeutig festgelegt.
Fotos, Zeitstempel und Meldungen sorgen dauerhaft für Transparenz.
Hüttenstraße 1, 46284 Dorsten
Wir fahren Bocholt von der Hüttenstraße in Dorsten aus an — rund 40 km.
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Weil das Klima es begünstigt. Im langjährigen Mittel fallen rund 812 Millimeter Niederschlag, und es gibt nur zwölf Schneedeckentage und zehn Eistage im Jahr. Viel Nässe bei wenig Frost bedeutet lange feuchte Flächen und kaum natürliche Unterbrechung des Bewuchses. Das ist keine Eigenart einzelner Häuser, sondern die Regel im Niederrheinischen Tiefland.
Ja, und sie hängen am Wasserschutz. Der Industriepark liegt im Ortsteil Mussum, für den seit dem 21. Mai 2004 ein festgesetztes Wasserschutzgebiet besteht; dazu kommen Liedern und Schöttensteiner Wald im Stadtgebiet. Wassergefährdende Mittel kommen auf Dachflächen nicht zum Einsatz, und Reinigungswasser wird nicht in Gullys geleitet. Die Lage klären wir vor der Verfahrenswahl.
Meistens ja. Bei 65,9 Prozent landwirtschaftlicher Fläche und nur 6,7 Prozent Wald steht in Bocholt ein Teil der Objekte offen; dort überwiegen Staubeintrag und feine Ablagerungen statt Laub und Moosbewuchs. Beides sieht von unten ähnlich aus und verlangt ein unterschiedliches Vorgehen. Deshalb beurteilen wir die Art der Verschmutzung vor Ort und nicht nach Fotos.
Vieles lässt sich in einem Betreuungskonzept bündeln — ein Ansprechpartner, ein Termin, ein Nachweis.
Wir sind im gesamten Einsatzgebiet unterwegs. Für Verwaltungen mit mehreren Objekten lassen sich Termine zusammenlegen.
Wir sehen uns das Objekt an und stellen den Umfang zusammen, der vor Ort wirklich gebraucht wird. Rückmeldung innerhalb eines Werktages, telefonisch unter 02362 7409030.