Fassadenreinigung in Bocholt vom Feldrand bis zur Werkshalle.
In Bocholt werden 65,9 Prozent der Stadtfläche landwirtschaftlich genutzt und nur 6,7 Prozent sind Wald. Das ist auf Fassaden in den Randlagen deutlich zu sehen.
Bocholt ist keine Waldstadt und keine reine Werksstadt, sondern vor allem Agrarland: 65,9 Prozent der Stadtfläche werden landwirtschaftlich genutzt, nur 6,7 Prozent sind Wald, 15,9 Prozent Hof- und Gebäudeflächen. In den Feldrandlagen von Barlo, Hemden, Holtwick und Stenern schlägt sich das auf Fassaden nieder: Der Belag ist dort eher mineralisch als biologisch und braucht ein anderes Vorgehen als reiner Grünbelag.
Die Altstadt wurde am 22. März 1945 zu rund 85 Prozent zerstört, nur drei Häuser blieben unversehrt. Erhalten oder wiederhergestellt sind die St.-Georg-Kirche als spätgotischer Hallenbau von 1415 bis 1486, die St.-Agnes-Kapelle von 1484, das Historische Rathaus im Stil der niederländischen Renaissance von 1618 bis 1624, die Liebfrauenkirche von 1785 bis 1792 und Haus Woord von 1792 bis 1795. Dazu kommen die Bauten der Nachkriegsmoderne: Heilig-Kreuz von Dominikus Böhm aus den Jahren 1936 und 1937, St. Paul von Gottfried Böhm von 1966 und das Neue Rathaus mit Kulturzentrum von 1977.
Der dritte Bocholter Fall ist das Gewerbe. Im Ortsteil Mussum liegt der Industriepark mit rund 300 Betrieben und über 7.000 Beschäftigten, angebunden an die B 67 und über ein Industriestammgleis an den Bahnhof. Hallenfassaden sind dort großflächig und gut zugänglich, aber die Reinigungsfenster richten sich nach dem Schichtbetrieb und nicht nach dem Kalender des Dienstleisters.
Was in Bocholt besonders ist.
Staubeintrag aus der Landwirtschaft
Mit 65,9 Prozent landwirtschaftlicher Fläche und nur 6,7 Prozent Wald ist der Schmutz in den Randlagen ein anderer als in den Ruhrgebietsstädten: weniger Laub und Bewuchs, dafür mehr offener Staubeintrag von den Feldern. Auf Putz und hellen Anstrichen setzt sich das als flächiger Grauschleier ab — er löst sich mit anderen Mitteln als Algen.
Drei unversehrte Häuser und eine Handvoll Denkmale
Nach der Zerstörung von rund 85 Prozent der Altstadt sind die erhaltenen Bauten die Ausnahme: St.-Georg-Kirche, St.-Agnes-Kapelle, Historisches Rathaus von 1618 bis 1624, Haus Woord, der Wasserturm von 1913 und die Böhm-Bauten. Untere Denkmalbehörde ist die Stadt Bocholt, obere Denkmalbehörde der Kreis Borken — Arbeiten an oder neben diesen Objekten werden dort abgestimmt.
Industriepark Mussum: nicht die Fläche ist eng, die Zeit ist es
Rund 300 Betriebe mit über 7.000 Beschäftigten arbeiten im Industriepark, viele im Schichtbetrieb. Hallenfassaden sind zwar gut anzufahren, aber die Arbeitsfenster liegen außerhalb der Produktionszeiten. Hallenflächen, Sozialbereiche und Außenanlagen werden getrennt betrachtet, weil sie unterschiedlich beansprucht sind.
Was die Fassadenreinigung in Bocholt umfasst.
Unterscheidung zwischen mineralischem Staubbelag aus dem Umfeld und biologischem Bewuchs
Aufnahme von Untergrund, Beschichtung und Zugänglichkeit, bei Hallen einschließlich Anfahrt und Aufstellfläche
Testfläche vor der Gesamtmaßnahme, wo Oberfläche und Zugang es zulassen
Abstimmung der Arbeitszeiten mit dem Schichtbetrieb bei gewerblichen Objekten
Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde, wo geschützte Bauten berührt sind
Schutz von Fenstern, Toren, Verladebereichen und angrenzenden Flächen
Der genaue Umfang entsteht bei der Objektaufnahme. Den vollständigen Leistungsrahmen zeigt die Seite Fassadenreinigung; wie wir Bocholt insgesamt betreuen, steht auf Objektmanagement Bocholt.
Von Dorsten nach Bocholt
Hüttenstraße 1, 46284 Dorsten
Wir fahren Bocholt von der Hüttenstraße in Dorsten aus an — rund 40 km.
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Warum setzt sich an unserem Haus in Barlo so schnell wieder Staub ab?
Weil Bocholt weit überwiegend landwirtschaftlich geprägt ist: 65,9 Prozent der Stadtfläche sind Acker und Weide, nur 6,7 Prozent Wald. In Feldrandlagen wie Barlo, Hemden, Holtwick oder Stenern trägt der Wind entsprechend Staub heran. Das ist kein Zeichen für eine schlechte Reinigung, sondern für die Lage — und es beeinflusst die Wahl von Mittel und Verfahren.
Reinigen Sie auch Hallenfassaden im Industriepark Mussum?
Ja. Dort arbeiten rund 300 Betriebe mit über 7.000 Beschäftigten, häufig im Schichtbetrieb, und danach richten sich die Arbeitszeiten. Wir nehmen Hallenflächen, Sozial- und Außenbereiche getrennt auf, klären Zugang, Sicherheitsvorgaben und Reinigungsfenster vorab und legen die Arbeiten in die Zeiten, in denen die Produktion nicht behindert wird.
Unser Gebäude steht in der Innenstadt neben einem Baudenkmal. Was heißt das?
Dass die Nachbarschaft mitgeplant wird. Historisches Rathaus, St.-Georg-Kirche, St.-Agnes-Kapelle, Haus Woord und der Wasserturm stehen alle in Innenstadtlage. Untere Denkmalbehörde ist die Stadt Bocholt, obere der Kreis Borken. Wir stimmen ab, was zulässig ist, und decken angrenzende Flächen so ab, dass weder Spritzwasser noch Reinigungsmittel dorthin gelangen.
Fassadenreinigung in der Nachbarschaft.
Wir sind im gesamten Einsatzgebiet unterwegs. Für Verwaltungen mit mehreren Objekten lassen sich Termine zusammenlegen.
Wir sehen uns das Objekt an und stellen den Umfang zusammen, der vor Ort wirklich gebraucht wird. Rückmeldung innerhalb eines Werktages, telefonisch unter 02362 7409030.